Hotel-Landgasthof Alter Wirt

Bilderbuchlandgasthof mit der Lizenz zum Genießen


Das weitläufige Tal der Leitzach im oberbayrischen Voralpenland des Landkreises Miesbach ist eine von Gotteshand gesegnete Region, mit intakter Natur, kristallklaren Bächen und Seen und sattgrünen Bergwiesen. Die Gemeinde Fischbachau gilt als das Kräuter- und Holunderdorf und ist wegen seiner malerischen Einbettung am Fuße des Breitensteins seit jeher als beliebtes Reiseziel unweit von Schlier- und Tegernsee beliebt. In der kleinen Gemarkung Hundham wiederum ist eines der weithin wegen seiner fein-regionalen Kulinarik geschätzten Landgasthäuser daheim: Der von Martin Matthias Rubin und seiner Ehefrau Cornelia geführte Hotel-Landgasthof Alter Wirt. Ein Glücksfall für Genießer und eine stimmungsvolle Einkehr seit über 600 Jahren.

Der Alte Wirt, so stellt man sich einen Bilderbuchgasthof im Alpenvorland vor: knarzige uralte Dielenböden, urig-rustikale Wirtschaft und ein Speisenangebot, das sich nach den Jahreszeiten ausrichtet. Martin Matthias Rubin kommt gebürtig aus Klagenfurt und erkochte sich in seiner österreichischen Heimat eine der begehrten Hauben im strengen Restaurant-Guide Gault & Millau. Im Alten Wirt möchte der Cuisinier im neugestalteten Gourmetrestaurant Leonhardi-Stüberl an die Erfolge anknüpfen und gerne Hauben, Punkte und vielleicht sogar den begehrten Michelin-Stern ins Leitzachtal holen.

Absolute Frische garantiert er bei jedem seiner verwendeten Viktualien. Und wie gekonnt und kreativ er damit umgeht, das beweist beispielsweise seine kulinarische Meisterschaft, wenn er weitgereisten Genießern seine Überraschungsmenüs serviert. Ein solches Degustationsmenü vereint dann beispielsweise „Enten Foie Gras – Kranbeere & Sellerie“, „Räucheraal & Garnele mit Pale Ale Bier von der Brauerei Loncium, Schwarzbrot, schwarzer Quinoa und Kaviar-Creme Fraîche“, „Hirsch- Zwetschke- Milz“ mit Hirschconsommé, Zwetschkenschaum und gebackene Milzschnitte. Zum Hauptgang gibt es „Wachtel4“ mit Honigbrust, gebackener Keule, Frikassee, Kerbelpüree, geröstetem Weißbrot-Pulver und Gemüse-Perlgraupen. Verheißungsvoll geht es weiter mit „Ochsenbacke, Rindermark & Wagyu Filet“ und weißer Garten-Bohne, Spinat & Roter Rübe“, ehe da süße Finale in einer „Schokoladenkugel, Melonensüppchen mit Lapacho-Mate-Tee-Eiswürfel, Schokoladenerde-Spritzgebäck, Heidelbeer-Eis und Crackle Crystals gipfelt.

Der Landgasthof aus dem Jahr 1416 wurde jüngst stilvoll und aufwändig komplett renoviert, beherbergt neun mit ganz viel Charme ausgestattete Zimmer sowie die Festscheune und andere Räumlichkeiten, die sich für Feierlichkeiten und private Feste empfehlen. Sommers lockt die herrliche Terrasse mit Blicks ins traumhaft schöne Drachental. Im Winter präsentiert sich der Alte Wirt von seiner vielleicht romantischsten Seite, dann sind die Wirtsstube und die öffentlichen Bereiche so recht „griabig“ und wie geschaffen für genussvolle Momente bei Familie Rubin.


rezeption@rubins-alterwirt.de
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