Mile High Gin 69

Ein Premium-Gin zum Abheben gut


Ihr Vater ist eine Berühmtheit, zumindest in der Welt feinster Edelbrände. Was Obstbaumeister Heiner Renn in seiner Destillerie in Hagnau am Bodensee seit über drei Jahrzehnten an Edelspirituosen brennt, das ist in Sachen Edelwasser die liquide Exzellenz von internationaler Reputation. Nun schickt sich Tochter Julica an, in die großen Fußstapfen ihres Vaters nicht nur zu treten, sondern es ihm gleich zu tun. Erst seit Oktober 2017 ist ihr handcrafted Dry Gin „Mile High 69“ auf dem Markt und wird von der Fachwelt bereits als einer der besten seiner Art gefeiert. Und zwar international, ausgezeichnet mit Gold beim „World-Spirits Award 2018“ und Silber bei der „San Francisco World Spirits Competition 2018“. Damit hat es der feine aus 19 ausgewählten Botanicals in Batch-Produktion destillierte Dry Gin in die „Hall of Fame“ der weltweit besten Gin-Produzenten geschafft.

Abgefüllt wird das flüssige Meisterwerk in nostalgisch anmutenden Aluminiumflaschen, deren Etikett einen Flugzeugpropeller neben dem Schriftzug zeigt. Julica Renn ist leidenschaftliche Helikopterpilotin und in vielen Dingen eine Überfliegerin. Da lag es nahe, dem eigenen Gin einen passenden Namen zu geben. Mile High, das ist der legendäre Name des Clubs Mile High, in dem seit den frühen 1920er Jahre nur aufgenommen wurde, wer sich auf einer Höhe von mindestens 1852 m, der so genannten nautischen Meile, der körperlichen Liebe hingab. Grenzenlos ist in jedem Fall das seidige Gaumenerlebnis der maximal auf 1852 Flaschen pro Batch abgefüllten Spirituose. Das erklärte Ziel der jungen Destillateurin: „So viel Leidenschaft wie möglich muss ins Glas“. Das gelingt der hübschen Powerfrau mit Universitätsabschluss als Wirtschaftswissenschaftlerin fulminant in aufwändiger Handarbeit unter Zutat erstklassiger Grundprodukte. Es sind 69 verschiedene Arbeitsschritte bis zur Herstellung des Premiumlabels, damit ist auch die Zahl 69 auf der Flasche geklärt.

Typisch und rein schmeckt der Mile High nach dem sorgsamen Mazerations- und ungefiltertem Brennverfahren. Zu den 19 Zutaten gehören neben Wacholder auch Süßmandel, Holunderblüte, Limette, Kiefernspitze oder Gescheine (Blütenstand) vom Müller-Thurgau. Das Ergebnis ist in der Summe ein supedrber Hochgenuss und fast zu schade dafür, diesen mit Tonic Water aufzumischen. Wenn man nun gar nicht darauf verzichten möchte, sollte man das eigens von Julica Renn entwickelte Tonic ohne Chinin in Bio-Qualität verwenden. Jede der Flaschen in den Gebinden von 0,5 bis 1,5 Liter wird von der ehemaligen badischen Weinprinzessin persönlich von Hand abgefüllt und verplombt. Darauf darf sich der Genießer genauso verlassen wie auf die von Generation zu Generation vererbte Brennkunst der Familie Renn. Sie erst hat den großartigen Erfolg des Senkrechtstarter-Gins neben ganz viel Talent überhaupt möglich gemacht.


info@milehigh69.com
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