Werdenfelserei

Der Berg ruft


Sie ist der Berg der Berge: Die Zugspitze ist mehr Mythos als Gestein, ein majestätischer Riese, der niemanden kalt lässt. Zu seinen Füßen entsteht derzeit etwas Neues, etwas Spektakuläres: Unter dem geheimnisvollen, wohlklingenden Namen Werdenfelserei nimmt hier ein Boutique-Hotel Gestalt an, das ebenso einzigartig und unvergleichlich ist wie der gewaltige Berg, der sich hier in höchste Höhen reckt. Benannt nach dem Werdenfelser Land, dem „Goldenen Landl“ Oberbayerns, darf man sich in Garmisch-Partenkirchen ab Februar 2018 auf ein neuartiges Hotelkonzept der besonderen Art gefasst machen.

Was hier entsteht, ist viel mehr als ein Hotel, viel mehr als ein Bett und ein Dach über dem Kopf. Es ist eine außergewöhnliche Mischung, die – so viel können wir schon jetzt sicher sagen – selbst in einer touristisch so starken Region wie Garmisch-Partenkirchen schlichtweg einzigartig sein wird. Und so atemberaubend wie der Talblick nach dem Gipfelsturm. Ein international ausgerichtetes, weltoffenes Haus, das sich dennoch nicht familiärer, heimeliger anfühlen könnte. Zu verdanken ist ein solch rares Gut nicht etwa millionenschweren Baulöwen, sondern der visionären Familie Erhardt. Ihre Werdenfelserei soll ein Ort werden, an dem man sich gut aufgehoben fühlt, an dem man Gast sein darf, sogar sein soll, an dem man verwöhnt wird, entspannt, neue Blickwinkel gewinnt und das Leben von einer anderen Seite kennenlernt. Dieses Hotel wird ein Ort, an dem Ankommen mehr ist, als einen Schlüssel an der Rezeption in Empfang zu nehmen.

Dafür scheuen die Gastgeber weder Mühen noch Zeit oder Kosten. Für ihre exklusive Heimat haben sie eine ganz bestimmte Vision, einen Traum, den sie in den letzten Monaten Stück für Stück in Erfüllung gehen ließen. Mehr und mehr nehmen die Zimmer und Suiten Gestalt an, lassen schon jetzt erahnen, welch besondere Rückzugsorte mit alpinem Charme hier entstehen werden. Warme und weiche Farben strahlen Ruhe aus, lenken nicht ab vom grandiosen Panoramablick in die umliegende Berge. Und ist das eigentlich noch ein Balkon oder nicht doch eher eine Terrasse? Platz, vor allem viel Platz gibt es in den Zimmern. Platz zum Atmen, Platz, um Gedanken zu sortieren, Platz, um sich frei zu fühlen.

Diese Freiheit wird in der gesamten Werdenfelserei großgeschrieben, versichert die Familie. Anstatt beispielsweise auf feste Essenszeiten zu setzen wie in vielen Hotelrestaurants üblich, kann jeder Gast seinen Hunger oder Durst dann stillen, wenn er Lust darauf hat. Jeder Mensch hat schließlich einen eigenen Rhythmus, Zwänge und Termine gibt es ja außerhalb der Werdenfelserei schon mehr als genug. Umsorgt werden die Gäste künftig von Küchenchef Johannes Wäger. Dessen Motto: „Die Gäste der Werdenfelserei sollen nicht nur alpenländisch wohnen, sondern die köstliche Vielfalt unserer Region auch schmecken können.“ Kochkurse und Seminare sind ab Februar ebenfalls vorgesehen. Es wird mit Sicherheit einer der außergewöhnlichsten Tagungsorte in der Alpenregion sein.

Wir können den 25. Februar 2018 jedenfalls schon jetzt kaum erwarten. Dann öffnet die Werdenfelserei ihre Pforten – und unsere Herzen gleich mit.


info@werdenfelserei.de
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